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Alarmanlagen

Einbrüche im Zweiminutentakt
Wie aus Kriminalstatistiken hervorgeht, wird etwa alle zwei Minuten eingebrochen. Das ist öfter als 250.000-mal im Jahr. Einbrecher sind nicht wählerisch. Einfamilienhäuser sind genauso gefährdet wie Etagenwohnungen in Mehrfamilienhäusern. Unternehmen sind schon seit langem ein beliebtes Ziel.
Bei Gebäuden, in denen sich tagsüber oder am Wochenende niemand aufhält, ist das Risiko besonders hoch. Die Kriminellen schrecken vor nichts zurück. Über 30 % aller Einbrüche finden mittlerweile sogar tagsüber statt. Auch gewalttätige Übergriffe gegenüber Anwesenden sind nicht selten.

 

Obwohl Sicherheit im Alltag eines der Grundbedürfnisse ist, werden viele Möglichkeiten und Maßnahmen nicht genutzt. Unwissenheit oder falsche Vorstellungen über das Vorgehen von Einbrechern sind zudem weit verbreitet. Dass man sich vor Einbrüchen absichern kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Über ein Drittel der Einbrüche scheitert bereits beim Versuch – meistens dank zusätzlicher Sicherungstechnik.

Statistiken beweisen zudem, dass am Haus angebrachte Signalgeber auf die Täter abschreckend wirken. Moderne Sicherheitstechnik verhindert nicht nur Verbrechen im Vorfeld, sondern hilft auch, diese aufzuklären. Zum Beispiel dadurch, dass Überfälle und Einbrüche durch Videoüberwachungs- anlagen aufgezeichnet werden oder Sicherheitsdienste und Polizei durch den Einsatz von Alarmanlagen schneller alarmiert werden können.

Prävention für eine sichere Zukunft
Die Investition in Sicherheitstechnik lohnt sich. Für private Haushalte ebenso wie für Unternehmen. Unsere sicherheitstechnischen Systemlösungen machen Ihr Zuhause oder Ihre Firma sicherer. Für jedes Eigenheim und jedes Unternehmen, die sich in den Bezug auf Art, Lage, Bauweise und Risiko oft sehr unterscheiden, sind verschiedene und individualisierte Sicherungskonzepte notwendig.
Wir bieten umfassende Systeme für alle Problemlösungen der Gefahrenmeldetechnik. Zudem fertigen wir Basis-Systeme, die mit individuellen Systemlösungen kombiniert werden können.

 

Folgend ein Einblick in mögliche Bestandteile eines Einbruchmeldesystems:

Zentrale
Die Zentrale ist das Gehirn der Gefahrenmeldeanlage.
Sie empfängt und verarbeitet die Signale der angeschalteten Melder und gibt sie, je nach Schärfungszustand, als Alarmmeldung weiter. Über die Zentrale erfolgt auch die Energieversorgung der Anlage mit zwei unabhängigen Energiequellen (Netz und Batterie).

Bedien- und Anzeigeteile
Die Bedien- und Anzeigeteile ermöglichen die Zustandsanzeige der Anlage, die interne Scharfschaltung bei Anwesenheit, Abschaltung von Meldern sowie die Quittierung und Rückstellung von Alarmen.


Schalteinrichtungen
Sie dienen zur externen Scharfschaltung bei Abwesenheit.
Die externe Scharfschaltung ist nur bei betriebsbereiter
Anlage möglich.

Alarmierungseinrichtungen
Sie melden im Alarmfall "still" an eine hilfeleistende Stelle
(zum Beispiel Wach- und Sicherheitsunternehmen)
oder örtlich über optische und akustische Signalgeber.
Der "stille" Alarm erfolgt als Fernalarm, zum Beispiel
über das Fernsprechnetz.


Melder
Melder dienen zur Überwachung der zu sichernden Objekte. Es wird unterschieden zwischen Außenhautüberwachung (Überwachung von Fenstern und Türen auf Durchbruch und Öffnen, zum Beispiel mit Magnetkontakten bzw. Glasbruchmeldern) und Innenraumüberwachung (Überwachung von Räumen auf Eindringlinge, zum Beispiel mit Bewegungsmeldern). Zusätzlich können noch Überfallmelder (zur manuellen Alarmauslösung) und technische Melder (zum Beispiel Rauch- und Wassermelder) eingesetzt werden.

Unsere weiteren Produkte:
Brandmeldeanlagen | Freilandsicherung | Gefahrenmanagement | Gepäckkontrollen
Interkomsystemtechnik | Metalldetektoren | Videoüberwachung | Zutrittskontrollen